Man möchte sich weiterbilden, weiß aber nicht wie man den richtigen Ausbildungsbetrieb für den Traumberuf Personenschützer finden kann. Gerade dann, wenn eine engere Auswahl schon steht, stellt sich die Frage nach der Erfahrung der Lehrer und der damit verbundenen Qualität der Ausbildung: Wie viele praktische Erfahrungen konnten diese bereits sammeln? Kann man seinem Berufswunsch Bodyguard bestmöglich näher kommen?
Denn wer Personenschutz unterrichtet, muss auch jahrelang im aktiven Personenschutz tätig gewesen sein. Oftmals gibt bereits die Homepage Antworten auf diese Frage. Man sollte sich die Homepage der Schule deshalb genau angucken. Vielleicht können Sie einen Tag hospitieren und einen Eindruck gewinnen. Wer Ihnen dies verwehrt, hat oftmals etwas zu verbergen. Und nicht nur die fachliche Eignung des Lehrkörpers ist wichtig, auch die zwischenmenschliche Ebene spielt eine Rolle. Darum auch unbedingt vorher einmal vorbeifahren und sich probeweise ein paar Stunden in die Räumlichkeiten der potenziellen Weiterbildungseinrichtung setzen und die Atmosphäre einfangen.
Es sei noch erwähnt, dass auch ein Preisvergleich in die Meinungsbildung eingeschlossen werden sollte. Was bekommt man für sein Geld? Bieten Mitbewerber ein identisches Produkt günstiger an? Nicht immer sind begleitende Literatur, die Nutzung von Fahrzeugen für Ausbildungszwecke oder ein anerkannter Abschluss das Ergebnis Ihrer Investition. PKW der Oberklasse sind kostspielig, für eine Personenschutzausbildung jedoch unabdinglich. Und Personal für die optimale Betreuung der Teilnehmer gibt es nicht kostenlos, weiß Lehrgangsentwickler Ronny Gehrmann von der Sicherheitsakademie Berlin in Grünau zu berichten.



